Tipps im Falle einer Kontopfändung, Pfändung verhindern, Amtsgericht Bankpfändung,

Kontopfändung von Arbeitsgehalt

Ein Kreditgeber hat bei Vorliegen der Voraussetzungen für die Belastungvollstreckung und Erfahrung der Bankverbindung die Möglichkeit, bei Gericht eine Kontopfändung zu vorlegen. Die Bank erhält dann einen Pfändungs, und Überweisungsbeschluss. Danach darf sie innerhalb von 2 Wochen weder an den Kreditor noch an den Schuldner Geld auszahlen und nicht überweisen. Für diese 14 Tage ist das Konto unbegehbar!

In dieser Zeit muss man, beim Vollstreckungsgericht eine Einschränkung der Kontopfändung beantragen. Nach 14 Tagen, ist die Bank verpflichtet, das Guthaben an den Kreditgeber auszuzahlen, wenn sie nicht selbst eine Forderung gegen den Kunden hat, mit der sie aufrechnen kann. Die Kontopfändung bleibt so lange bestehen, bis die Forderung des Kreditors beglichen ist oder der Gläubiger die Kontopfändung zurücknimmt oder fallen lässt.

Falle einer Kontopfändung muss man rassant schnell beim Amtsgericht einen Freigabeantrag gem. § 850 k ZPO stellen.

Quelle: datentransfer24.de

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